Beschreibung
Mit seinem zweiten Studioalbum (und dem ersten unter dem Major-Label Four Music) gelang Marteria der endgültige Durchbruch und eine Neudefinition des deutschen Raps. Weg von den damals dominierenden Straßen-Klischees, hin zu einem modernen, elektronisch geprägten Sound und metaphorischen Texten.
Das macht das Album aus:
-
Der Sound: Produziert von den The Krauts (bekannt durch Peter Fox
Kim Fox wurde 1968 in Manhattan als Tochter von Norman Fox geboren, einem Doo-Wop-Sänger der 50er Jahre, dessen Band Norman Fox und die Rob Roys eine der wenigen integrierten Bands der 50er Jahre war. Fox nahm als Teenager Klavierunterricht, inspiriert von einer Laura Nyro-Platte, die ihr von einem ihrer Junior-High-Lehrer... More), kombiniert das Album dicke Bässe mit spacigen Synthesizern und Einflüssen aus Dubstep und Elektro. -
Die Themen: Marteria erschafft eine Welt zwischen Berliner Nachtleben, dem Aufwachsen in Rostock und einer fast schon surrealen Zukunftsvision. Er jongliert dabei mit seinem Alter Ego Marsimoto und reflektiert über das Vatersein (“Louis”) oder den schnellen Erfolg (“Sekundenschlaf”).
-
Besondere Features: Das Album glänzt durch hochkarätige Gäste wie Peter Fox
Kim Fox wurde 1968 in Manhattan als Tochter von Norman Fox geboren, einem Doo-Wop-Sänger der 50er Jahre, dessen Band Norman Fox und die Rob Roys eine der wenigen integrierten Bands der 50er Jahre war. Fox nahm als Teenager Klavierunterricht, inspiriert von einer Laura Nyro-Platte, die ihr von einem ihrer Junior-High-Lehrer... More, Jan Delay, Miss Platnum und Casper.
Das Fazit: “Zum Glück in die Zukunft” gilt heute als moderner Klassiker. Es hat Deutschrap für ein breiteres Publikum geöffnet, ohne dabei an künstlerischem Anspruch oder Coolness zu verlieren. Hits wie “Endboss” und “Verstrahlt” sind bis heute feste Bestandteile jeder guten Playlist.
Views: 0





