• 18.04.2024 19:58

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One Million Dollars

Mrz 31, 2024

Eine Reise durch Soul, Funk und Jazz

Die Ursprünge

In der pulsierenden Musikszene Aucklands lag 2001 ein gefühlvoller Rhythmus in der Luft, als ein Kollektiv geboren wurde. Unter der Leitung von Richie Setford begann dieses in Auckland ansässige Soul-/Funk-/Jazz-Ensemble seine Reise als bescheidenes Quartett um das Jahr 2000 und erweiterte nach und nach seine musikalische Familie. Im Jahr 2003 hatten sie sich zu einer bemerkenswerten 10-köpfigen Band entwickelt, wobei der Co-Sänger Robson Santos ihren Harmonien portugiesische Aromen hinzufügte.

Alben und Entwicklung

Energy State (2003)

Ihr Debütalbum „Energy State“ erschien 2003 unter dem Label Sugarlicks und wurde in 14 Monaten Studiosessions im Sugarlicks Studio sorgfältig ausgearbeitet. Es diente als Beweis für ihr aufkeimendes Talent und legte den Grundstein für ihre musikalische Odyssee.

Soup Kitchen (2006)

Drei Jahre später, im Jahr 2006, stellte die Band ihr zweites Werk, Soup Kitchen , unter dem Label Tardus Music vor. Obwohl mehrere ursprüngliche Mitglieder ausscheiden mussten, blieb die Band bestehen und bewies ihre Widerstandsfähigkeit trotz der Herausforderungen, die sich aus der Aufrechterhaltung eines großen Ensembles ergeben.

Stand Up To The Shakedown (2007)

Stand Up To The Shakedown wurde in einer temperamentvollen Live-Session in den York St Studios aufgenommen und verkörperte die Essenz ihrer Auftritte. Dieses 2007 unabhängig veröffentlichte Album verdeutlichte ihr Engagement, die rohe Energie ihrer Live-Shows einzufangen.

Live: Unvergessliche Erlebnisse

One Million Dollars hat sich seine Nische durch elektrisierende Live-Auftritte erobert und eine Atmosphäre aus funkigen, entspannten Tanz-Vibes geschaffen. Von der Verzauberung des Publikums beim Fest Na’puan in Vanuatu bis zum Auftritt auf der Bühne von Te Papa bei der Premiere von „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ wurden ihre Live-Auftritte zum Synonym für ansteckende Energie und musikalisches Können.

Der bittersüße Abschied

Trotz ihres musikalischen Aufstiegs erreichte die Band 2008 einen Scheideweg und verabschiedete sich nach ihren letzten Live-Auftritten im April. Doch das Ende von One Million Dollars markierte den Beginn neuer Kapitel für seine Mitglieder.

Richie Setford begann mit seinem Projekt Bannerman eine Solo-Reise und entwickelte sich später zu einer Schlüsselfigur der Samba-inspirierten Gruppe Batucada Sound Machine. Unterdessen wagte sich Robson Santos in die Welt des DJings und legte unter dem Namen El Gato Negro in seiner Heimatstadt Sao Paulo, Brasilien, Funkmusik auf.

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